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Kompetenz · Hilfe

Darmkrebs: Früh erkannt – Sehr gut heilbar

Die Chance auf Heilung hängt vom Stadium ab. Auch wenn Darmkrebs bereits fortgeschritten ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Krankheit erfolgreich zu behandeln z.B. mit zielgerichteten Therapien. HIER klicken

Experte: Dr. med. Albrecht Kretzschmar, Oberarzt, Klinikum St. Georg in Leipzig und MVZ Mitte in Leipzig

Multiples Myelom: Behandlungsmöglichkeiten beim Multiplen Myelom
 
Experte: Dr. med. Hans Salwender, Leitender Oberarzt, Abteilung für Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation, Asklepios Klinik Altona, Hamburg

Das Multiple Myelom ist eine Erkrankung des Knochenmarks. Über Blutgefäße und Lymphbahnen erreichen Krebszellen die Knochen. Dort stören sie den Stoffwechsel und bilden Knochenmetastasen. Es gibt gute Möglichkeiten der Behandlung, auch bei einem Rückfall. HIER klicken

ITP (Werlhof) – Immunthrombozytopenie Möglichkeiten der Behandlung

Mögliche Anzeichen für eine ITP sind z.B. punktförmige Hauteinblutungen oder große blaue Flecken. Auch Nasen- und Zahnfleischbluten, sowie Blutungen im Darm können ein Hinweis sein. Auslöser ist ein Mangel an Blutplättchen. HIER klicken

Experte: Prof. Dr. med. A. Matzdorff, Asklepios Klinikum Uckermark, Schwedt

Fortgeschrittener Prostatakrebs – Die richtige Therapie zur richtigen Zeit

Mittelpunkt ist die individuelle Therapie jedes Patienten. Wenn andere medikamentöse Behandlungen versagt haben, bietet eine antihormonelle Chemotherapie eine entscheidende Option zur Lebensverlängerung bei guter Lebensqualität. HIER klicken

Experte: Dr. med Götz Geiges, Facharzt für Urologie mit Schwerpunkt Uro-Onkologie und Andrologie, Berlin

Schlaganfall: Todesursache Nr. 1 - Schlaganfall und Herzinfarkt, wie schützen?

Zu hohe Blutfettwerte haben häufig schwerwiegende Folgen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Eine neue Behandlung mit neuem Ansatz kann davor schützen. HIER klicken
 
Experte: Prof. Dr. med. Gerald Klose, Facharzt für Innere Medizin, Facharztpraxis für Innere Medizin, Gastroenterologie und Kardiologie, Bremen

Wissenschaftlicher Beirat:

Prof. Dr. Hans-Peter Bruch, Lübeck,
Prof. Dr. med. Christian Gerloff, Hamburg,
Prof. Dr. med. Sylvia Heywang-Köbrunner, München, 
Prof. Dr. med. Hugo A. Katus
, Heidelberg, 
Prof. Dr. med. Hanno Riess, Berlin

Experten-Sprechstunde

Knochenmetastasen: Feste Knochen – gutes Gerüst

Als Folge einer Krebserkrankung wandern Krebszellen über Blutgefäße und Lymphbahnen häufig in das Skelettsystem, stören dort den Stoffwechsel und zerstören die Knochen. Auch Bestrahlungen oder Zytostatika schädigen die Knochensubstanz. Aber: Knochenmetastasen können gut behandelt werden. Es gibt Möglichkeiten zur Prävention und  Therapie. HIER klicken

Experte: Prof. Dr. med. Ingo Diel, Schwerpunktpraxis für Gynäkologische Onkologie, Mannheim

Schwerpunkt-Thema



Osteoporose: Das A und O für gesunde Knochen

Ausreichend Bewegung, richtige Ernährung, nicht Rauchen, wenig Alkohol. Ist die Krankheit bereits da, dann gilt: Eine gute Perspektive und Lebensqualität entsteht nur durch Therapietreue. HIER klicken

Experte: Dr. med. Knut Behle, OrthopädieZentrum Maschen

 

Publikation · Information

Depression - Bin ich nur traurig oder doch depressiv? (Teil 1)

Eine Depression hat viele Gesichter. Deshalb gibt es unterschiedliche Medikamente. Fast fünf Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer behandlungsbedürftigen Depression. Sie zeigt sich z.B. durch Angstzustände, Herzrasen und Bauchschmerzen. Betroffene leiden, obwohl es Hilfe gibt, oder sie wissen nicht, dass sie professionelle Hilfe benötigen. HIER klicken

Experte: Prof. Dr. H.-P. Volz, Ärztlicher Direktor, Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Schloss Werneck

Wege aus der Depression (Teil 2)

Depressionen sind inzwischen gut behandelbar mit Psychotherapie und Medikamenten, ambulant oder stationär. Das Ziel ist stabile Symptomfreiheit. Eine auf den Patienten individuell abgestimmte Therapie führt zu großer Erleichterung und guter Lebensqualität.
HIER klicken
 
Experte: Prof. Dr. H.-P. Volz, Ärztlicher Direktor, Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Schloss Werneck

Prostatakrebs – Chancen der antihormonellen Behandlung

Mittelpunkt ist die individuelle Therapie jedes Patienten. Wenn andere medikamentöse Behandlungen versagt haben, bietet eine antihormonelle Chemotherapie eine entscheidende Option zur Lebensverlängerung bei guter Lebensqualität. HIER klicken

Experte: Dr. Ekkehard Reichenbach-Klinke, Facharzt für Urologie, MVZ Immenstadt

Patienten fragen - Experten antworten

Ist Ihr Thema hier dabei?

Brustkrebs

Cholesterinämie (hohes Cholesterin)

Darmkrebs

Hautkrebs

Multiples Myelom

Osteoporose

Prostatakrebs

Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Sprechstunden-Themen in unserem Archiv.

Schutzimpfungen und persönlicher Infektionsschutz

Schutzimpfungen zur Prävention von Infektionskrankheiten zählen zu den effektivsten und kostengünstigsten medizinischen Interventionsmaßnahmen. Neben dem persönlichen Impfschutz ist ebenso das Erreichen eines kollektiven Impfschutzes (sogenannte Herdenimmunität) beim Großteil der impfpräventablen Infektionen entscheidend, um auch gefährdete Gruppen in der Bevölkerung zu schützen, die aus verschiedenen Gründen nicht selbst geimpft werden können.

Heuschnupfen: Therapie und Immunisierung

Unzählige Menschen werden von Allergien geplagt. Besonders prominent tritt hier der sogenannte Heuschnupfen auf. Hier erhalten Sie zahlreiche Tips und Hinweise zu den Themenbereichen Therapie und Immunisierung von Prof. Harald Enzmann.